Angebote zu "Wolfgang" (19 Treffer)

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Abels, Andreas: Mini-Jobs, Aushilfen, Teilzeit ...
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Erscheinungsdatum: 12/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Mini-Jobs, Aushilfen, Teilzeit 2020, Titelzusatz: Probleme und Lösungen im Steuer- und Sozialversicherungecht mit den Fallstricken des Arbeitsrechts, Auflage: 41. Auflage von 1920 // 41. überarbeitete Auflage, Autor: Abels, Andreas // Besgen, Dietmar // Deck, Wolfgang // Rausch, Rainer, Verlag: Stollfuß Medien GmbH // Stollfuß, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aushilfe // Beschäftigung // wirtschaftlich // Geringfügige Beschäftigung // Nebentätigkeit // Job // Mini-Job // Recht, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 476, Gewicht: 880 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch 5
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Erscheinungsdatum: 25.03.2019, Einband: Leinen, Titelzusatz: Schuldrecht, Besonderer Teil II,§§ 535-630h, HeizkostenV, BetrKV, EFZG, TzBfG, KSchG - Pflichtfortsetzung, da Gesamtabnahmepflicht, Auflage: 8/2020, Herausgeber: Martin Henssler/Wolfgang Krüger/Markus Artz u a, Verlag: Verlag C. H. BECK oHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: allgemeiner Dienstvertrag // Arbeitsrecht // Behandlungsvertrag // Betriebskostenverordnung // Entgeltfortzahlungsgesetz // Heizkostenverordnung // HeizKV // Kündigungsschutzrecht // Leihe // Mietvertrag // MiLoG // Mindestlohngesetz // Pachtvertrag // Sachdarlehensvertrag // Teilzeit- und Befristungsgesetz // Wärmelieferverordnung // WärmeLV // WBVG, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: LII, 2962 S., Seiten: 2962, Format: 6.8 x 24.5 x 17 cm, Gewicht: 2145 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.11.2020
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KSchR - Kündigungsschutzrecht
220,00 € *
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Der Kommentar für das ArbeitnehmermandatWer Arbeitnehmern beim Kündigungsschutz kompetent zur Seite stehen will, darf auf diesen Kommentar nicht verzichten. Er behandelt detailliert alle Gesetze, die Schutz gegen Kündigungen geben. Dazu gehörenneben dem KSchG und dem BGB auch zahlreiche Bestimmungen, die man unter dem Stichwort "Sonderkündigungsschutz" zusammenfasst. Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses wirft zahlreiche Fragen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts auf - auch sie sind umfassend erläutert. Zudem gibt es ein eigenes Kapitel zu den Besonderheiten beiKündigungen im öffentlichen Dienst.Die Autoren zeigen die zugunsten der Arbeitnehmer sprechenden rechtlichen Argumentationslinien vollständig auf. Die Rechtsprechung des BAG wird aufgearbeitet und kritisch beleuchtet.Print- und Online-AusgabeDie Online-Ausgabe umfasst den gesamten Kommentar und die dort zitierten Urteile im Volltext. Mit komfortablen Suchfunktionen stehen die gewünschten Inhalte - am Desktop oder mobil - sofort bereit und lassen sich nach Bedarf bearbeiten und in eigene Dokumente einbauen.Die Schwerpunkte der Neuauflage:- Die Reform des SGB IX und ihre Auswirkungen auf den Sonderkündigungsschutz für Schwerbehinderte- Der Kündigungsschutz von Leiharbeitnehmern- Die Änderungen im Mutterschutzgesetz (MuSchG)- Datenschutz und Verwertungsverbote im Prozess- Die Änderungen im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)- Der611a BGB mit der Legaldefinition des ArbeitsvertragsAutorinnen und Autoren:Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin Dr. Raphaël Callsen, Rechtsanwalt in Berlin Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht undWirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht, Universität Göttingen, ehrenamtlicher Richter am BAG Dr. Katja Nebe, Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an derUniversität Halle-Wittenberg Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht in Kassel Andrej Wroblewski, Jurist beim Vorstand der IG Metall Ünal Yalcin, Richter am Arbeitsgericht Stuttgart Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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KSchR - Kündigungsschutzrecht
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Der Kommentar für das ArbeitnehmermandatWer Arbeitnehmern beim Kündigungsschutz kompetent zur Seite stehen will, darf auf diesen Kommentar nicht verzichten. Er behandelt detailliert alle Gesetze, die Schutz gegen Kündigungen geben. Dazu gehörenneben dem KSchG und dem BGB auch zahlreiche Bestimmungen, die man unter dem Stichwort "Sonderkündigungsschutz" zusammenfasst. Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses wirft zahlreiche Fragen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts auf - auch sie sind umfassend erläutert. Zudem gibt es ein eigenes Kapitel zu den Besonderheiten beiKündigungen im öffentlichen Dienst.Die Autoren zeigen die zugunsten der Arbeitnehmer sprechenden rechtlichen Argumentationslinien vollständig auf. Die Rechtsprechung des BAG wird aufgearbeitet und kritisch beleuchtet.Print- und Online-AusgabeDie Online-Ausgabe umfasst den gesamten Kommentar und die dort zitierten Urteile im Volltext. Mit komfortablen Suchfunktionen stehen die gewünschten Inhalte - am Desktop oder mobil - sofort bereit und lassen sich nach Bedarf bearbeiten und in eigene Dokumente einbauen.Die Schwerpunkte der Neuauflage:- Die Reform des SGB IX und ihre Auswirkungen auf den Sonderkündigungsschutz für Schwerbehinderte- Der Kündigungsschutz von Leiharbeitnehmern- Die Änderungen im Mutterschutzgesetz (MuSchG)- Datenschutz und Verwertungsverbote im Prozess- Die Änderungen im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)- Der611a BGB mit der Legaldefinition des ArbeitsvertragsAutorinnen und Autoren:Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin Dr. Raphaël Callsen, Rechtsanwalt in Berlin Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht undWirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht, Universität Göttingen, ehrenamtlicher Richter am BAG Dr. Katja Nebe, Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an derUniversität Halle-Wittenberg Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht in Kassel Andrej Wroblewski, Jurist beim Vorstand der IG Metall Ünal Yalcin, Richter am Arbeitsgericht Stuttgart Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt

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Stand: 23.11.2020
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Die Entwicklung des Gymnasiums und des Lehrplan...
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Der Bildungsplan 2004 für das allgemein bildende Gymnasium in Baden-Württemberg wird als "pädagogischer Meilenstein in der Entwicklung unserer Schulen" angepriesen: "Die Kontingentstundentafel, neue Fächerverbünde, schulartspezifische Akzente, außerunterrichtliche Projekte in der Kooperation verschiedener Fächer gehören dazu". Hinzu kommt die zeitgleiche Verkürzung der Schulzeit auf 8 Jahre und die Einführung von Bildungsstandards.Doch wie ist es um diese Aussagen tatsächlich bestellt? Was ist neu, wann handelt es sich um bloße Floskeln, wohinter versteckt sich nur aktualisierter Stoff oder eine neue Nomenklatur? Die Wurzeln, an die dieser pädagogische Meilenstein anknüpft, reichen weiter zurück, als man zu glauben vermag. Anhand der Fächer Erdkunde/Geografie und Gemeinschaftskunde wird beispielhaft der Rote Faden der rund 60 jährigen Historie aufgezeigt.Ist der Bildungsplan 2004 voll gestopft mit theoretischem Wissen, oder wurden praxisnahe Lerntheorien aufgenommen? Anhand derkategorialen Bildung und der kritisch-konstruktiven Didaktik von Wolfgang Klafki, dem größten deutschen Bildungstheoretiker der Nachkriegsgeschichte, wird diese Frage beantwortet.Und wie stehen die Lehrkräfte wirklich zu diesem Bündel an Reformen? Im Dialog mit erfahrenen Lehrer/innen wird ein breites Meinungsbild deskriptiv wiedergegeben. Plakative, populistische Aussagen wie wir sie in den Medien immer wieder lesen, werden dadurch relativiert.Diese aktuellen Themen werden in Beziehung zur Entwicklung des allgemein bildenden Gymnasiums in Baden-Württemberg in der Nachkriegszeit gesetzt. Dabei wird deutlich, dass Gymnasium und Lehr-/Bildungsplan nicht nur Ländersache sind. Bundesweite Gremien und Prozesse im Föderalsystem bilden den Rahmen, in dem diese Entwicklung vonstatten geht. Zusätzlich wirkt sich der gesellschaftliche Wandel, teilweise in Wechselwirkung mit der Politik, auf das Gymnasium aus. Dadurch unterliegt die Anzahl der Schüler/innen, der ausländischen Schüler/innen, der Abiturient/innen und der Lehrer/innen in Voll- und Teilzeit einer dynamischen Entwicklung. Der Anteil der teilzeitbeschäftigten Lehrer nimmt zu, zugleich üben mehr und mehr weibliche Lehrer eine Vollzeitbeschäftigung aus. Es wird deutlich, dass die Politik seit den 60er Jahren mit der sogenannten doppelten Bildungsexpansion gegen die Bildungsbenachteiligung verschiedener Bevölkerungsgruppen teilweise erfolgreich vorging. Absolut besuchen mehr Kinder aller Bevölkerungsschichten das Gymnasium. In der relativen Verteilung sind ausländische Schüler/innen, Schüler/innen des ländlichen Raums und Kinder sozial schwacher Eltern unterrepräsentiert. Neue Anstrengungen seitens der Politik sind geboten.

Anbieter: buecher
Stand: 23.11.2020
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Die Entwicklung des Gymnasiums und des Lehrplan...
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Der Bildungsplan 2004 für das allgemein bildende Gymnasium in Baden-Württemberg wird als "pädagogischer Meilenstein in der Entwicklung unserer Schulen" angepriesen: "Die Kontingentstundentafel, neue Fächerverbünde, schulartspezifische Akzente, außerunterrichtliche Projekte in der Kooperation verschiedener Fächer gehören dazu". Hinzu kommt die zeitgleiche Verkürzung der Schulzeit auf 8 Jahre und die Einführung von Bildungsstandards.Doch wie ist es um diese Aussagen tatsächlich bestellt? Was ist neu, wann handelt es sich um bloße Floskeln, wohinter versteckt sich nur aktualisierter Stoff oder eine neue Nomenklatur? Die Wurzeln, an die dieser pädagogische Meilenstein anknüpft, reichen weiter zurück, als man zu glauben vermag. Anhand der Fächer Erdkunde/Geografie und Gemeinschaftskunde wird beispielhaft der Rote Faden der rund 60 jährigen Historie aufgezeigt.Ist der Bildungsplan 2004 voll gestopft mit theoretischem Wissen, oder wurden praxisnahe Lerntheorien aufgenommen? Anhand derkategorialen Bildung und der kritisch-konstruktiven Didaktik von Wolfgang Klafki, dem größten deutschen Bildungstheoretiker der Nachkriegsgeschichte, wird diese Frage beantwortet.Und wie stehen die Lehrkräfte wirklich zu diesem Bündel an Reformen? Im Dialog mit erfahrenen Lehrer/innen wird ein breites Meinungsbild deskriptiv wiedergegeben. Plakative, populistische Aussagen wie wir sie in den Medien immer wieder lesen, werden dadurch relativiert.Diese aktuellen Themen werden in Beziehung zur Entwicklung des allgemein bildenden Gymnasiums in Baden-Württemberg in der Nachkriegszeit gesetzt. Dabei wird deutlich, dass Gymnasium und Lehr-/Bildungsplan nicht nur Ländersache sind. Bundesweite Gremien und Prozesse im Föderalsystem bilden den Rahmen, in dem diese Entwicklung vonstatten geht. Zusätzlich wirkt sich der gesellschaftliche Wandel, teilweise in Wechselwirkung mit der Politik, auf das Gymnasium aus. Dadurch unterliegt die Anzahl der Schüler/innen, der ausländischen Schüler/innen, der Abiturient/innen und der Lehrer/innen in Voll- und Teilzeit einer dynamischen Entwicklung. Der Anteil der teilzeitbeschäftigten Lehrer nimmt zu, zugleich üben mehr und mehr weibliche Lehrer eine Vollzeitbeschäftigung aus. Es wird deutlich, dass die Politik seit den 60er Jahren mit der sogenannten doppelten Bildungsexpansion gegen die Bildungsbenachteiligung verschiedener Bevölkerungsgruppen teilweise erfolgreich vorging. Absolut besuchen mehr Kinder aller Bevölkerungsschichten das Gymnasium. In der relativen Verteilung sind ausländische Schüler/innen, Schüler/innen des ländlichen Raums und Kinder sozial schwacher Eltern unterrepräsentiert. Neue Anstrengungen seitens der Politik sind geboten.

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Stand: 23.11.2020
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"Information Overload". Überforderung von Verbr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Risiken und Nebenwirkungen des Verbraucherschutzes - Entwicklung des deutschen Verbraucherrechts unter europäischem Einfluss, Sprache: Deutsch, Abstract: Es zählt zu den ältesten Fragen des Rechts, welche Informationen ein Vertragspartner seinem Konterpart zukommen lassen muss und inwieweit etwas verschwiegen werden darf. Schon im römischen Recht war es Cicero, der sich in seinem Werk de officiis früh mit den Informationspflichten beschäftigte. Der durchschnittliche Verbraucher ist in seinem Alltag einer Vielzahl von Gefahrenquellen ausgesetzt, dabei seien im Einzelnen gefährliche Güter und Produkte, irreführende oder falsche Angaben sowie unbillig benachteiligende Vertragsbedingungen zu nennen, welche die schwache Stellung des Verbrauchers manifestieren und einen Informationsbedarf hervorrufen. Information scheint demzufolge ein zunehmend probates Mittel des Verbraucherschutzes zu sein, das vor allem in der vorvertraglichen Phase eingesetzt werden kann. Damit aber ein durchschnittlich informierter Verbraucher den Vertrag entsprechend seinen Vorstellungen abschließen kann, muss er mit Informationen versorgt werden. Daher legt der Gesetzgeber dem Unternehmer eine Reihe von Informationspflichten auf, insbesondere dort, wo er Verträge mit Verbrauchern schließt. Wer als Unternehmer Fernabsatzverträge (312 b BGB),Teilzeit-Wohnrechtsverträge (481 BGB2), Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr (312 e BGB) oder Reiseverträge (651 a BGB) eingeht, ist dazu verpflichtet seine Kunden, welche Verbraucher sind, vor Vertragsschluss mit Informationen zu versorgen, die im Detail in Art. 246 EGBGB und in den2-11 BGB-Informationspflichten-Verordnung geregelt sind, auf welche die einschlägigen Vorschriften des BGB verweisen. Neben denen aus dem BGB und der BGBInformationspflichten-Verordnung folgenden Informationspflichten können den Unternehmer weitere Informationspflichten treffen. Besondere Bedeutung kommt dabei im öffentlichen Recht der Einführung gesetzlicher Kennzeichnungsvorschriften über Produktqualität und Produktsicherheit etwa im Bereich des Lebensmittelrechtes und des Arzneimittelrechtes zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.11.2020
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Der Bildungsplan 2004 für das allgemein bildende Gymnasium in Baden-Württemberg wird als "pädagogischer Meilenstein in der Entwicklung unserer Schulen" angepriesen: "Die Kontingentstundentafel, neue Fächerverbünde, schulartspezifische Akzente, außerunterrichtliche Projekte in der Kooperation verschiedener Fächer gehören dazu". Hinzu kommt die zeitgleiche Verkürzung der Schulzeit auf 8 Jahre und die Einführung von Bildungsstandards.Doch wie ist es um diese Aussagen tatsächlich bestellt? Was ist neu, wann handelt es sich um bloße Floskeln, wohinter versteckt sich nur aktualisierter Stoff oder eine neue Nomenklatur? Die Wurzeln, an die dieser pädagogische Meilenstein anknüpft, reichen weiter zurück, als man zu glauben vermag. Anhand der Fächer Erdkunde/Geografie und Gemeinschaftskunde wird beispielhaft der Rote Faden der rund 60 jährigen Historie aufgezeigt.Ist der Bildungsplan 2004 voll gestopft mit theoretischem Wissen, oder wurden praxisnahe Lerntheorien aufgenommen? Anhand der kategorialen Bildung und der kritisch-konstruktiven Didaktik von Wolfgang Klafki, dem größten deutschen Bildungstheoretiker der Nachkriegsgeschichte, wird diese Frage beantwortet.Und wie stehen die Lehrkräfte wirklich zu diesem Bündel an Reformen? Im Dialog mit erfahrenen Lehrer/innen wird ein breites Meinungsbild deskriptiv wiedergegeben. Plakative, populistische Aussagen wie wir sie in den Medien immer wieder lesen, werden dadurch relativiert.Diese aktuellen Themen werden in Beziehung zur Entwicklung des allgemein bildenden Gymnasiums in Baden-Württemberg in der Nachkriegszeit gesetzt. Dabei wird deutlich, dass Gymnasium und Lehr-/Bildungsplan nicht nur Ländersache sind. Bundesweite Gremien und Prozesse im Föderalsystem bilden den Rahmen, in dem diese Entwicklung vonstatten geht. Zusätzlich wirkt sich der gesellschaftliche Wandel, teilweise in Wechselwirkung mit der Politik, auf das Gymnasium aus. Dadurch unterliegt die Anzahl der Schüler/innen, der ausländischen Schüler/innen, der Abiturient/innen und der Lehrer/innen in Voll- und Teilzeit einer dynamischen Entwicklung. Der Anteil der teilzeitbeschäftigten Lehrer nimmt zu, zugleich üben mehr und mehr weibliche Lehrer eine Vollzeitbeschäftigung aus. Es wird deutlich, dass die Politik seit den 60er Jahren mit der sogenannten doppelten Bildungsexpansion gegen die Bildungsbenachteiligung verschiedener Bevölkerungsgruppen teilweise erfolgreich vorging. Absolut besuchen mehr Kinder aller Bevölkerungsschichten das Gymnasium. In der relativen Verteilung sind ausländische Schüler/innen, Schüler/innen des ländlichen Raums und Kinder sozial schwacher Eltern unterrepräsentiert. Neue Anstrengungen seitens der Politik sind geboten.

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Stand: 23.11.2020
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KSchR - Kündigungsschutzrecht, Kommentar
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Der Kommentar für das ArbeitnehmermandatWer Arbeitnehmern beim Kündigungsschutz kompetent zur Seite stehen will, darf auf diesen Kommentar nicht verzichten. Er behandelt detailliert alle Gesetze, die Schutz gegen Kündigungen geben. Dazu gehörenneben dem KSchG und dem BGB auch zahlreiche Bestimmungen, die man unter dem Stichwort "Sonderkündigungsschutz" zusammenfasst. Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses wirft zahlreiche Fragen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts auf - auch sie sind umfassend erläutert. Zudem gibt es ein eigenes Kapitel zu den Besonderheiten beiKündigungen im öffentlichen Dienst.Die Autoren zeigen die zugunsten der Arbeitnehmer sprechenden rechtlichen Argumentationslinien vollständig auf. Die Rechtsprechung des BAG wird aufgearbeitet und kritisch beleuchtet.Print- und Online-AusgabeDie Online-Ausgabe umfasst den gesamten Kommentar und die dort zitierten Urteile im Volltext. Mit komfortablen Suchfunktionen stehen die gewünschten Inhalte - am Desktop oder mobil - sofort bereit und lassen sich nach Bedarf bearbeiten und in eigene Dokumente einbauen.Die Schwerpunkte der Neuauflage:- Die Reform des SGB IX und ihre Auswirkungen auf den Sonderkündigungsschutz für Schwerbehinderte- Der Kündigungsschutz von Leiharbeitnehmern- Die Änderungen im Mutterschutzgesetz (MuSchG)- Datenschutz und Verwertungsverbote im Prozess- Die Änderungen im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)- Der611a BGB mit der Legaldefinition des ArbeitsvertragsAutorinnen und Autoren:Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Schwerin Dr. Raphaël Callsen, Rechtsanwalt in Berlin Dr. Wolfgang Däubler, Professor für Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht, Bürgerliches Recht undWirtschaftsrecht an der Universität Bremen Dr. Olaf Deinert, Professor für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht, Universität Göttingen, ehrenamtlicher Richter am BAG Dr. Katja Nebe, Professorin für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an derUniversität Halle-Wittenberg Uwe Söhngen, Richter am Bundessozialgericht in Kassel Andrej Wroblewski, Jurist beim Vorstand der IG Metall Ünal Yalcin, Richter am Arbeitsgericht Stuttgart Dr. Bertram Zwanziger, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht in Erfurt

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